Ein Profikiller rettet das Kind eines Opfers seines Opfers und nimmt ihn als Sohn auf. Mit neun Jahren beginnt er ihn als Profikiller auszubilden, so dass er später zum besten seiner Zunft wird. Der echte Sohn verschwindet und wird vom Vater als Tod ausgegeben.
Eines Tages erhält der Killer den Auftrag die Klientin seines doch nicht verstorbenen Brusters, der mittlerweile einer der besten Bodyguards geworden ist, umzubringen. Das lehnt er ab und nachdem er erfährt, dass nun zwei andere skrupellose Killer auf Sie angesetzt wurde, die dafür berüchtigt sind, auch alle Personen in der Umgebung nicht zu schohnen, hilft er seinem Bruder, die Sängerin zu schützen. Dabei kommt der Bruder nach vielen laschen, nervtötenden und alberenen Dialogen um. Dialoge nach dem Schema „Nein“, „Doch“ und ein völlig aus der Luft geholter und unvermittelter Monolog der Sängerin über den Sinn einer Karriere in dem Musikbusiness und den Dingen, die man dafür aufgeben muss, treiben den Zuschauer an die Grenzen des ertragbaren – denn mittlerweile hat man begonnen, sich nur noch über den Film lustig zu machen.
Auch die Aktion ist nicht der Rede wert. Ein wenig Kampfsport, viel Ballerei – das reicht nicht aus, um zu einem akzeptabeln Actionfilm zu werden.
Natürlich endet der Fim mit einer heroischen Tat des gebrochenen Vaters und dem Überleben des Killers und der Sängerin. Um dem Film auch noch ein halbwegs akzeptables Ende zu nehmen, musste wohl der Regesseur unbedingt auch im Bild zeigen, dass und wie der Killer überlegt hat, obwohl jeder Zuschauer davon ausgeht. Überflüssig und das schlimmste, was man machen kann.
Dieser Film ist unter aller Kanone und ist keine Minute Wert. Selbst dann nicht, wenn man nur einen Film sucht, über den man sich lustig machen möchte. In einem solchen Fall lohnt sich eher ein Blick in die B-Movie Abteilung der nächstgelegenen Videothek.
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