Es ist eine Geschichte über eine Familie aus der DDR, die vor der Wende beginnt und nach der Wende endet.
Daniel Brühl, der die Hauptfigur spielt, tut alles Menschenmögliche, um seiner Mutter, die die Zeit der Wende nicht mitbekommen hat, weil sie im Koma lag, vor diesem Schock zu bewahren.
Verstrickt in dieser Zeit und der Liebe zu einem Mädchen wird beinahe ein Märchen aus der Geschichte ohne aber die DDR und dessen Staatsapparat all zu sehr zu beschönigen oder dessen Einfluss auf das Leben wegzulassen.
Der Film ist gut, aber nicht der Beste. Er lässt sich wunderbar in Zweisamkeit genießen. Allerdings gibt es mit Herr Lehmann bessere Filme ähnlicher Art.
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